Von Apil bis Juni ist Rhabarberzeit! Obwohl es sich bei ihm eigentlich um ein Gemüse handelt, wird das säuerliche Gewächs primär in der süßen Küche verwendet. Wann hierzulande neben Rhabarber auch noch andere Früchte geerntet werden können, erfahrt Ihr hier.

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Zutaten

Für den Teig:
300g Mehl
– 250g Margarine
– 150g Rohrohrzucker
– 1 TL Backpulver
– 1 Prise Salz
– 1 Bio-Zitrone (Abrieb)

Für den Belag:
– 1 ½ kg Rhabarber
– 100g veganer Sauerrahm oder Sojajoghurt
– 100g gemahlene Mandeln
– 5 EL Erdbeermarmelade oder Fruchtaufstrich

Für die Streusel:
150g Rohrohrzucker
– 100g Mehl
– 100g Margarine
– 50g Mandeln
– 50g körnige Haferflocken
– 1 Pck. Bourbonvanillezucker
– 1 Prise Salz
– Optional: Prise Zimt und 1 EL Agavensirup
– Puderzucker zum Bestäuben

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Zubereitung

Zuerst den Rhabarber putzen und in Stücke schneiden, dabei die Enden entsorgen. Nun die Marmelade mit ein wenig Wasser verdünnen und unter die Stücke heben. So wird der Rhabarber weniger sauer und verliert gleichzeitig Wasser. Nach etwa 10-15 Minuten abtropfen lassen. Den Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.

Alle Zutaten für den Teig verkneten, ebenso mit den Streuseln vorgehen (am besten jeweils die Margarine erhitzen).. Danach den Rahm mit den Mandeln vermengen.

Den Teig auf dem Blech grob verteilen und in Form drücken. Mit der Gabel ein paar Mal einstechen (damit er nicht zu hoch geht) und für 10 Minuten im Ofen blindbacken. Danach zunächst die Crememasse, dann die Rhabarberstücke und zum Schluss die Streusel darüber verteilen und nochmals für etwa 30 Minuten in den Ofen damit!

Tipp: Durch die kernigen Haferflocken werden die Streusel schön „crunchy“. Wer es lieber etwas weicher & sämiger mag, lässt sie einfach weg.

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