Heidesand ist ein norddeutscher Plätzchenklassiker, und das nicht nur zur Weihnachtszeit. Den Namen hat er dem Heideboden in Niedersachsen zu verdanken, der eine ähnliche helle und sandige Optik aufweist. Meist als klassische “schlichte” Version zubereitet, wird der fein-mürbe Keks in dieser Variante mit einem fruchtig-säuerlichen Cranberry-Zuckerrand aufgepeppt.

Heidesand Rezept

Zutaten (für ca. 30 Stück)

– 200g Weizenmehl
– 100g getrocknete Cranberries
– 125g Margarine
– 100g Raffinadezucker (für die typische, glasklare Optik des Zuckerrands)
– 1 Pck. Bourbonvanillezucker
– 1 Msp. Backpulver
– 2 EL Soja- oder Hafermilch
– Prise Meersalz

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Zubereitung

Zunächst die Cranberries kleinhacken, mit 60 Gramm Zucker vermengen und auf einen flachen Teller geben. In einer weiteren Schüssel die weiche Margarine mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig schlagen, dann die Milch sowie das Mehl und das Backpulver unterrühren. Die Teigmasse zu zwei Rollen formen (die Größe und Dicke der Rollen hängt davon ab, wie klein oder groß man die Plätzchen hinterher haben möchte) und in der Beeren-Zuckermasse wälzen.

In Frischhaltefolie einschlagen und für 15-20 Minuten in den Froster legen. Danach mit dem Messer in etwa 1 Zentimeter dicke Taler schneiden und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad 10 Minuten backen. Gegen Ende der Backzeit sollte man aufpassen, da der Heidesand nach Möglichkeit seine helle Farbe behalten sollte. Die Plätzchen etwas abkühlen lassen; nur so bekommen sie ihre typische, sandige Konsistenz.

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